Eine Million Besucher zum Auftakt
Düsseldorf (RP) Der Andrang am ersten Wochenende war gewaltig. Für alle Beteiligten war es ein Auftakt nach Maß: Schausteller, Gäste und Schützen zeigten sich zufrieden. Und auch die Polizei vermeldet keine besonderen Vorkommnisse.
Mehr als eine Million Besucher kamen am ersten Wochenende zur Kirmes. Foto: RP, Andreas Bretz
Die Schützen und Organisatoren der Kirmes sowie die Schausteller sind mit dem Kirmes-Auftakt sehr zufrieden. Der Wetter-Mix, nicht zu heiß, eher mild, ein wenig Wind, ist ideal für so ein Fest, sagt Kirmes-Architekt Thomas König: “Wenn das Wetter weiter so stabil bleibt und es nicht zu heiß wird, kommen wir am Ende der Woche auf 4,5 Millionen Besucher,” schätzt er. Samstag und Sonntag waren es nach seinen Angaben bereits mehr als eine Million Besucher. “Damit kamen mehr Diesen Beitrag weiterlesen »
Saalfelder Volksfest 2010 beendet
Saalfeld. Das Saalfelder Volksfest empfing gestern die letzten Besucher für dieses Jahr. Erneut wurden die Preise, wie bereits am Familientag am Mittwoch, reduziert. Dies lockte abermals am Nachmittag hunderte Besucher auf den Festplatz Am Weidig. “Alles hat sich zum Positiven eingepegelt”, resümiert das Vorstandsmitglied vom Diesen Beitrag weiterlesen »
Stadtentwicklung : Martinikirmes im alten Rahmen
Dinslaken, 16.07.2010, NRZ

Die Martinikirmes 2009. Foto: Heinz Kunkel
Dinslaken. Hin und her, vor zurück: Die Martinikirmes findet in diesem Jahr auch auf dem Hans-Böckler-Platz und in gewohntem Rahmen statt.
Die Entscheidung traf am Donnerstag Bürgermeister Michael Heidinger, nachdem die Walter Hellmich GmbH zuvor schriftlich mitgeteilt hatte, dass die Baustelle am Hans-Böckler-Platz nicht vor Ende November eingerichtet werden könne. Als Grund führte Hellmich an, dass die Bearbeitung der notwendigen Bauunterlagen noch mehr Zeit erfordere.
Für die Stadtverwaltung ist dies kein Grund zur Besorgnis: „Im Gegenteil, eine gründliche und solide Vorarbeit ist die Grundlage, um mit dem ganzen Projekt dann auch zügig voranzukommen“, so Michael Heidinger. Gleichzeitig könnten Stadt und Schausteller nun frühzeitig mit einer attraktiven Kirmesplanung beginnen.
Mit dieser Entscheidung endet eine lange Diskussion. Zuerst war wegen der anstehenden Bauarbeiten geplant, die Kirmes zur Trabrennbahn zu verlegen, was am Widerstand der Schausteller scheiterte. Danach war eine Innenstadtkirmes im Gespräch, die sich vom Altmarkt bis zum Neutorplatz ziehen sollte. Jetzt ist wegen des verschobenen Baustarts alles hinfällig, die Kirmes findet im traditionellen Rahmen statt.
Annakirmes lockt mit rasante Fahrten ins Paradies
von Burkhard Giesen 13.07.2010, 08:33

Düren. Kirmes-Fans werden jetzt schon die Stunden zählen. Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Es sind immer noch unendlich lange 18 Tage, bis die Dürener Annakirmes am 31. Juli mit drei Böllerschüssen eröffnet wird. Die gute Nachricht: Erstmals kann man sich am Kirmessamstag bereits um 11 Uhr – statt wie bisher stets um 15 Uhr – ins schrille Markt-Vergnügen stürzen.
«Paradiesisch schön!» lautet das Diesen Beitrag weiterlesen »
Clausthaler Schützen laden am Wochenende zum großen Volksfest

Den Glanz der großen weiten Volksfestwelt verkörpert der „Breakdancer“, seit Jahren beliebtes Stamm-Fahrgeschäft auf dem Clausthaler Schützenfestplatz. Archivfoto: privat
CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Die Schützengesellschaft Clausthal geht mit ihrem Volks- und Schützenfest wieder auf den alten Termin im Juli zurück. Am Wochenende vom 16. bis 19. Juli wird das größte Schützenfest des Oberharzes gefeiert. Zusätzlicher Besuchermagnet neben den Schausteller-Attraktionen auf dem Festplatz wird ein Flohmarkt sein.
Für die Besucher Diesen Beitrag weiterlesen »
Pützchens Markt bekommt Verlängerung
Von Georg Dreher, 14.07.10, 07:00h
Für Pützchens Markt werden in diesem Jahr die Karten neu gemischt. Die 643. rheinische Großkirmes beginnt bereits einen Tag früher. Die Kirmesstadt öffnet schon am frühen Abend des Donnerstag, 9. September, ihre Pforten.

BONN – Den Auftakt bildet um 18 Uhr eine After-Job-Party im Bayern-Festzelt. „Wir betrachten den vorgezogenen Beginn als Testlauf”, so Eva-Marie Zwiebler, die Leiterin der Bürgerdienste.
Der Fünf-Tage-Rahmen galt bisher als unantastbar. Alle Versuche, besonders der Schausteller, Pützchens Markt um einen Tag zu verlängern, scheiterten jahrzehntelang an Rat und Verwaltung. Im vergangenen Jahr hat Diesen Beitrag weiterlesen »
WIESBADEN – Der Juli ist der Feiermonat schlechthin in der hessischen Landeshauptstadt. Denn immer am ersten und zweiten Juli-Wochenende gehen in Wiesbaden die zwei größten und bekanntesten Volksfestveranstaltungen über die Bühne. Während die Gibber Kerb in Wiesbaden-Biebrich nicht mehr ganz so zu den besucherstarken Veranstaltungen zählt, läuft das Schiersteiner Hafenfest weiterhin erfolgreich.
Besonders wegen der großen Hitze und der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft haben die Plätze aktuell mit Besucherrückgängen und leeren Straßen zu kämpfen. Während der Vergnügungspark mit seinen rasanten Fahrgeschäften wie unter anderen einem Riesenkettenflieger, Freifallturm oder dem traditionellen Autoscooter bereits um 15.00 Uhr seine Pforten öffnet, wird die traditionelle Eröffnung der Traditionsveranstaltung, dessen 62. Auflage in diesem Jahr gefeiert wird, erst gegen 20.00 Uhr durch den 1. Vorsitzenden des Schiersteiner Verkehrsvereins und Wiesbadenes Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller auf der Wasserbühne vorgenommen.
Ein buntes Rahmenprogramm begleitet das 4-tägige Spektakel im Hafen von Schierstein, das besonders durch sein Flair jedes Jahr aufs Neue Hunderttausende Besucher nach Wiesbaden lockt. Zu den Highlights am Festsamstag zählen unter anderem die Drachenbootregatta auf dem Rhein, der Live-Auftritt von der – vom bekanntesten Musikgruppe vom Oktoberfest – Münchner Zwietracht, die den Hafenfestbesuchern eine vierstündige Live-Show bieten wird sowie der um 22.30 Uhr startende illuminierte Bootskorso.
Der Festsonntag beginnt traditionell mit dem ökumenischen Gottesdienst um 10.00 Uhr in der Söhnlein-Anlage. Von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr wird dann die Drachenbootregatta mit anschließender Siegerehrung fortgeführt. Einen erfrischenden Auftritt auf dem Rhein bietet die Freiwillige Feuerwehr Schierstein um 17.00 Uhr mit einer Vorführung ihres Feuerlöschbootes. Ausklingen wird der Festsonntag durch die musikalische Unterhaltung der Musikgruppe „The Boptown-Cats“, der Sieger von Hessen rockt 2010, die dem Publikum Rock N Roll der 50er Jahre zum Besten geben.
Musikalisch beginnt auch der Hafenfestmontag: Durch die ultimative Party- und Stimmungsband „Die Apostel“ sowie der alpenländischen Band „Lorcher Schlossbergmusikanten“ wird der Frühschoppen untermalt. Ab 19.00 Uhr wird die regional bekannte Funk- und Soulgruppe Gruppe „No Credits“ das Hafenfest musikalisch ausklingen lassen, während sich das Hafenfest nach dem Riesenfeuerwerk um 22.30 so langsam bis zum nächsten Jahr verabschiedet.
Die Stimmen des Schützenfestes
Mal gruselig, mal lustig, mal rasend schnell, mal in die Länge gezogen: Das Schützenfest in Hannover redet mit vielen Stimmen. Ein Besuch in einer Sprecherkabine.
Arbeitsplatz Sprecherkabine: Siegfried Hainlein am Mischpult des “Break Dance”. © Peter Pyrcek
Die Gondeln des „Break Dance“ drehen sich in der Sonne. Bässe wummern, Haare wehen im Fahrtwind. „Jetzt geht’s aber noch mal richtig rund – volle Pulleee, Yipieehh, Uaha, Uaha“, hallt es aus den Lautsprechern – und in den Sitzen beginnen die einen zu jauchzen, die anderen langsam weiß um die Nase auszusehen. „Ein bisschen können die noch“, sagt Siegfried Hainlein, den Blick auf die rotierende Scheibe mit den tanzenden Gondeln gerichtet. Dann zieht er das Mikrofon zu sich heran und ruft mit typischer, leicht gepresster Schaustellerstimme: „Endspuuurt!“ Mit einem Knopfdruck am Echogerät zieht der Inhaber des „Break Dance“ seine Worte in die Länge, lässt sie widerhallen – und gibt dem Schützenfest so eine Stimme.
Hainleins Job ist das Reden, das Stimmungmachen, das Anheizen. Sein Arbeitsplatz ist die kleine Sprecherkabine auf der Plattform des „Break Dance“. Zwei Stühle haben darin Platz, ein Pult, mit dem Hainlein auch sein Fahrgeschäft steuert. An den Wänden hängt eine Pinnwand mit Fotos und einem Lebkuchenherz. „Das ist von Leuten, die sich für die schöne Fahrt bedanken wollten“, erzählt der 48-jährige Berliner. Er sei Schausteller in der fünften Generation – und ihm bereite es Freude, Menschen mit seinen Sprüchen zu unterhalten. „Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich mit zwölf Jahren das erste Mal im Fahrgeschäft meiner Eltern ins Mikro gesprochen habe – da war ich ziemlich nervös“, erzählt Hainlein.
Seitdem sind 36 Jahre vergangen, Hainlein hat Routine bekommen – und natürlich ein paar Standardsprüche parat. „Aber meistens schaue ich mir die Menschen an und entscheide dann spontan, was ich während der Fahrt erzähle.“ Den einen oder anderen könne man schon ganz gut auf die Schippe nehmen, erzählt Hainlein. Nur unter die Gürtellinie dürfe es niemals gehen. „Da hört der Spaß auf.“
Auch in der Sprecherkabine der „Großen Geisterbahn“ kennt man diesen schmalen Grat zwischen Schenkelklopfer-Humor und Geschmacklosigkeit. Dort kommen die schaurigen Sprüche überwiegend vom Tonband. Schauspielerstimmen hauchen den Besuchern Botschaften wie „Wir sehen uns in der Hölle“ oder „Ha, jetzt habe ich dich“ ins Ohr. „Bevor wir die Tonbänder kaufen, bekommen wir Demotapes und manchmal sagen wir auch: Das ist uns zu heftig“, erzählt Geisterbahnbetreiberin Maryline Schütze. Sie kommt aus einer alten Schaustellerfamilie, hat in die Geisterbahnbranche jedoch eingeheiratet – und liebt es, mit ihrer Stimme und ihren Ansagen die Besucher in ihr Fahrgeschäft zu holen.
„Als Schaustellerkind will man eben immer ans Mikrofon. Da muss man auch nichts auswendig lernen, das kommt von selbst“, sagt Schütze und beginnt zu sprechen. „Jetzt dabei sein. Der Gruselspaß für die ganze Familie. Erleben Sie Hexen, Monster, Gespenster“, hallt es kurze Zeit später über den Schützenplatz. Ein paar Meter entfernt, am „Hau-den-Lukas-Stand“, ist schon von Weitem die raue Stimme von Werner Steinröder zu hören. „So meine Herren, die Kalorien von der Bratwurst müssen abtrainiert werden – machen Sie den Quatsch doch einfach mal mit“, ruft er den flanierenden Besuchern zu.
Als Karnevalist locke er die Menschen vor allem mit Humor an seinen Stand. „Entbehrlich ist hier schließlich alles, da muss man sich schon was einfallen lassen“, sagt der 65-Jährige und drückt einem kleinen Mädchen den Hammer in die Hand. „So junge Dame, gib alles“, sagt Steinröder – und wird ebenso wie Hainlein und Schütze noch Stunden weiterreden.
Doch wenn um Mitternacht die Stimmen des Schützenfestes verstummen, dann werden sie die Stille in ihren Wohnwagen genießen, schweigend einen Film schauen oder ein Buch lesen. „Nur Horror kommt nicht infrage“, sagt Schütze. „Davon habe ich den ganzen Tag schließlich schon genug.“
Die Idee war spontan und schnell auf einen Bierdeckel gekritzelt. Diesen Sommer wird der größte deutsche Freizeitpark bereits 35 Jahre alt.
Spaß seit 35 Jahren: Europa-Park Rust
Foto: Europpapark Rust/Bernhard Rein
Die ersten Skizzen entstanden auf einem Bierdeckel: Mit einigen Bleistiftzeichnungen abends in der Kneipe wurde die Idee zum Bau des Europa-Parks im badischen Rust (Ortenaukreis) geboren. Anfangs glaubte kaum jemand an das Vorhaben – doch es entwickelte sich rasant zu einer unternehmerischen Fahrt nach oben.
Inzwischen ist man Branchenprimus, mit jährlich mehr als vier Millionen Besuchern und 3100 Mitarbeitern der größte saisonale Freizeitpark weltweit. Diesen Sommer wird er 35 Jahre alt. Gegründet wurde der Europa-Park am 12. Juli 1975.
„Am Anfang haben uns die meisten für verrückt erklärt. Wir galten als Exoten, ohne Aussicht auf Erfolg“, erinnert sich Franz Mack. Der gelernte Karosseriebauer, der Anfang März 89 Jahre alt wurde, ist Seniorchef des Parks sowie des traditionsreichen Karussell- und Achterbahnherstellers Mack Rides in Waldkirch (Kreis Emmendingen). Dieses Familienunternehmen, nach eigenen Angaben weltweit führend beim Bau von Fahrattraktionen, ist 230 Jahre alt.
Im Jahr 1975, als er bereits 54 Jahre alt war, gründete Franz Mack gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Roland den Europa-Park. Er betrat damit Neuland, Freizeitparks gab es in Deutschland und Europa damals kaum. „Gedacht war der Park ursprünglich als lebendiges Schaufenster, als Ausstellungsraum für unsere Produkte.“ Die Fahrgeschäfte und Attraktionen für Schausteller in der ganzen Welt sollten nicht nur auf dem Papier, sondern auch im täglichen Betrieb und passenden Umfeld präsentiert werden.
Doch mit ihren Plänen stießen die Unternehmer auf wenig Gegenliebe. Schon die Standortsuche verlief problematisch und dauerte mehrere Jahre. Im ehemaligen Rheinfischerdorf Rust wurden die Macks schließlich fündig. Mitten im Dorf, in einem malerischen Schlosspark, wurden die ersten Fahrgeschäfte aufgebaut. Für die passende Kulisse sorgt bis heute ein mittelalterliches Schloss aus dem Jahre 1442.
Das Umfeld blieb kritisch: „Der Pleitegeier kreist über Rust“ titelte eine örtliche Zeitung. Die Macks, die den Park ursprünglich verpachten wollten, fanden weder einen Betreiber noch einen Wirt. „Es gab einfach niemanden, der das machen wollte. Zwei Tage vor der Eröffnung standen wir völlig alleine da“, sagt Mack: „Aus der Not heraus haben wir den Park dann in Eigenregie geführt.“ Aus den Fahrgeschäft- und Wagenbauern wurden Freizeitunternehmer. „Heute sind wir froh darüber.“ Es ist ein profitables Geschäft geworden.
„Der Europa-Park hat in Deutschland schon früh einen Trend gesetzt“, sagt der Freizeitforscher Hermann-Josef Kiel von der Hochschule Heilbronn. Das Erfolgsrezept sei, dass der Park stetig gewachsen sei und dass jedes Jahr in neue Attraktionen und Anlagen investiert wurde. Dadurch habe der Park in Rust schnell eine Vorreiterrolle eingenommen und eine ganze Branche angeschoben.
„Wir haben investiert, ohne jemals einen Pfennig oder einen Cent Subvention bekommen zu haben“, sagt Parkchef Roland Mack (60). In den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten seien rund 600 Millionen Euro in den Park gesteckt worden. Gebaut wurden vier Hotels. Der Europa-Park verfügt damit über die größte zusammenhängende Hotellandschaft Deutschlands. Mit dem Bau eines fünften, rund 1000 Betten zählenden Hotels, soll noch dieses Jahr begonnen werden.
„Der Europa-Park ist ein Touristenmagnet ohne Beispiel und ein Jobmotor für die gesamte Region“, sagt der Bürgermeister des 3700 Einwohner zählenden Ortes Rust, Günter Gorecky (SPD). War der Park 1975 noch 12 Hektar groß, so sind es heute 85 Hektar – Tendenz weiter steigend. Mehr als 8000 Arbeitsplätze in der Region sind von dem Park abhängig – vom Handwerker bis zum Dienstleister. Jährlich werden mehr als 1300 Tagungen in dem Park organisiert. Die Attraktionen des ersten Jahres, unter anderem eine Märchenallee und eine Wichtelhausenbahn, begeistern Besucher noch heute.
„Ein Teil unserer Erfolgs liegt darin begründet, dass wir auf dem Boden geblieben sind“, sagt Roland Mack. „Wir haben unser Geld nicht an die Börse gegeben, sondern in das Unternehmen gesteckt. Und machen unsere Geldgeschäfte bis heute über die örtliche Volksbank. Sie war damals die einzige Bank, die an uns geglaubt hat.“
Auch die Zukunft des Familienunternehmens ist bereits gesichert. Roland Macks Söhne Michael (31) und Thomas (29) arbeiten bereits in der Geschäftsführung mit. In der 230-jährigen Mack-Unternehmensgeschichte vertreten sie die achte Generation.
Sonderaktionen: Vom 12. bis zum 18. Juli 2010 feiert der Europa-Park sein 35-jähriges Bestehen mit einer Geburtstagswoche und zahlreichen Sonderaktionen. Wer 1975 geboren wurde, hat freien Eintritt.
Europa-Park, Europa-Park-Straße 2, 77977 Rust, www.europapark.de
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Reutlinger Sommerfest beginnt
REUTLINGEN. Auf den Bösmannsäckern wurde in den letzten Tagen fleißig geschraubt und montiert. 25 Schausteller sind?s, die sich hier fürs Sommerfest rüsten, das heute, Freitag beginnt. Spaß und Unterhaltung bietet es bis einschließlich Sonntag, 27. Juni.
Und die Pause kann hier zu einem Diesen Beitrag weiterlesen »
Familiäre Atmosphäre gegen Schwörmontags-Ballermann
Ulm. Der Tradition verpflichtet und dem Modernen gegenüber aufgeschlossen – so sieht sich das Ulmer Volksfest, das heute Abend eröffnet wird. Bis zum Schwörmontag locken Marktkaufleute und Schausteller.
Es war der deutsche König Sigismund von Luxemburg (1368 bis 1437), der der freien Reichsstadt Ulm im Jahr 1429 das Privileg zuerkannte, im Sommer einen eigenen Jahrmarkt und eine Messe abhalten zu dürfen. Was die aktuellen Ulmer Volksfestmacher als die Geburtsstunde ihrer Veranstaltung begreifen. 1962 ist das Volksfest vom Münsterplatz mitten in der Stadt auf den Volksfestplatz in der Friedrichsau umgezogen. Im nächsten Jahr findet es dort also zum 50. Mal statt. Was sicher ein Anlass zum Feiern ist. Doch im Moment blicken die Veranstalter eher gespannt auf das diesjährige Fest, spüren sie doch seit dem vergangenen Jahr eine Art Aufbruchsstimmung drunten in der Au. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die “Größte Kirmes am Rhein” in Düsseldorf beginnt
Zum Schausteller geboren
Von Isabelle De Bortoli
Der Großvater baute 1896 ein Riesenrad – und seitdem ist die ganze Familie auf Jahrmärkten unterwegs. Die Bruchs aus Düsseldorf sind eine der ältesten deutschen Schaustellerfamilien. Das große “B” leuchtet auch auf der Rheinkirmes in Düsseldorf, die am Samstag beginnt.

30 verschiedene Attraktionen allein in den vergangenen 35 Jahren – innovative Fahrgeschäfte sind das Credo der Schaustellerfamilie Bruch. “Wenn sich andere Kinder einen Puppenwagen oder eine Eisenbahn wünschten, war für mich immer eine Achterbahn das große Diesen Beitrag weiterlesen »
Freitag bis Sonntag: Premiere für ein Sommerfest auf dem Messeplatz “Max Wille”
Von Ariane Amann
Zum ersten Mal geht‘s auch im Sommer rund auf dem Messeplatz “Max Wille” am Kleinen Stadtmarsch: Vom Freitag bis Sonntag drehen sich dort die Karussells beim ersten Sommerfest des Magdeburger Schaustellervereins “Selbständiger, Markt- und Messereisender” (VSG).
Werder. Schmalzkuchen im Hochsommer essen? Bei 30 Grad Karussell fahren? Einen Versuch ist das auf jeden Fall wert, meinen die Magdeburger Schausteller vom Verein VSG. Neben den typischen Leckereien wie Zuckerwatte und gebrannten Mandeln kann man beim Sommerfest natürlich auch seine Runden in den Karussells drehen.
Rheinkirmes nimmt Formen an

Foto: rpo, Silke Globoschütz
Vom 17. bis zum 25. Juli 2010 werden bei der Rheinkirmes rund vier Millionen Besucher erwartet.
Düsseldorf (RPO) Lastwagen, Kräne und Einzelteile – elf Tage vor Eröffnung erinnert die Rheinkirmes noch an eine große Baustelle. Doch einige der Hauptattraktionen stehen bereits.
Eine Neuheit, die direkt ins Auge springt, ist die “Alpenwelt”, in der Besucher bayrisches Flair genießen können. Da gibt es zahlreiche Buden mit bayrischen Spezialitäten, einen Biergarten, Live-Musik und natürlich ein großes Festzelt.
Direkt nebenan dreht die Achterbahn “Alpinabahn” ab dem Diesen Beitrag weiterlesen »
Kilianskirmes : Neue Fahrgeschäfte auf dem Rummel

In den Abend- und Nachtstunden entfaltet die Kirmes ihren besonderen Reiz.
Letmathe. Wenn in der kommenden Woche die ersten Kirmeswagen in Letmathe zu sehen sind und ab Montag, 12. Juli die ersten Straßen für den Verkehr gesperrt werden, dann ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass in Kürze in Letmathe „die fünfte Jahreszeit“, sprich die Kilianskirmes stattfindet. Die Kirmes wird in diesem Jahr von Freitag, 16. bis Montag, 19. Juli gefeiert. Bei einer Pressekonferenz im Iserlohner Rathaus stellten Ordnungsamtsleiterin Angela Schunke und die beiden städtischen „Kirmes-Organisatoren“ Michael Goldhahn und Thomas Johannsen die Fahrgeschäfte sowie Rainer Großberndt von der Letmather Werbegemeinschaft das Programm im Bürgertreff vor.
Das Fest wird am Freitag, 16. Juli, um 17 Uhr am Bürgertreff an der Reinickendorfer Straße durch Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens eröffnet. Die Kirmes wartet in diesem Diesen Beitrag weiterlesen »
Troisdorfer Burgfest verläuft trotz WM und Regen erfolgreich
Von Antonia Clausen
Troisdorf. Fast ganz harmonisch und mit viel Besuch verlief das zehnte Burgfest in Troisdorf. Zum ersten Mal seit langem fand der Veranstaltungsspaß wieder auf der großen Wiese vor Burg Wissem statt, und dort wurde eine Menge geboten.
Die Kultur- und Veranstaltungsgesellschaft (Kuve) Troisdorf war sorgsam vorgegangen bei der Auswahl der Schausteller, Bands und Aktionspartner. “Weil wir unseren Gästen etwas Besonderes anbieten möchten”, hatte Alexander Krößner von Diesen Beitrag weiterlesen »
Würzburg: Kiliani 2010 ist eröffnet

Kirmes : Willkommen in der Emmericher Kirmes-Sauna!
Geht’s denn auch mal normal?
2009, daran erinnerte Bürgermeister Diks, ergoss sich pünktlich zur Kirmeseröffnung noch ein heftiges Gewitter. Das Freibier in den Gläsern war arg verdünnt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Heinerfest in Darmstadt
Schauerliche Schreie

“Die Deko haben wir Diesen Beitrag weiterlesen »

Autoscooter als Familienbetrieb: Wilbert Strothenke ist auf den Jahrmärkten und Festen der Region aufgewachsen. Schon seine Eltern und Großeltern waren Schausteller. Foto: Martin
Dinklage (jm) – Ein Leben auf dem Rummel – für Wilbert Strothenke ist das Alltag. Er ist von Beruf Schausteller. Seit vielen Jahren ist er mit seinem Autoscooter auch auf der Dinklager Kirmes zu Gast. Vor dem Startschuss am Samstagnachmittag gibt es für viel Arbeit.
Etwa zwei Tage baut Diesen Beitrag weiterlesen »












































