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Cranger Kirmes
Herne, 10.08.2010, Ralf Birkhan

Ob die Boxen tatsächlich aus Looooondonnn kommem, oder doch eher aus einem Box-Verein in Recklinghausen, spielt keine Rolle, denn sie sieht so oder so aus wie eine Burg auf zwei Beinen. Fotos: Monika Kirsch / WAZ FotoPool
Muhammad Ali trägt einen weißen Bademantel und schaut in den Spiegel. Aber Ali ist nicht echt, er ist nur eine Illusion auf der Seitenwand der Boxbude. Charly Schultz trägt ein sandfarbenes Jackett und seine Abendfrisur; er hat die Haare des kurzen Zopfes vom Nachmittag über die lichteren Stellen am Kopf hochgekämmt. Charly Schultz ist echt. Ihm gehört die Boxbude „Fight Club“ auf der Cranger Kirmes.
Um den Chef herum tänzeln seine Boxer über die Bühne vor dem Zelt. „Aus Paris kommen sie“, dröhnt Schultz ins Mikrofon. „Und aus London.“ Bei Schultz klingt das wie „Looondonnn!“ Schultz muss als Kind in einen Zuber mit Sprachgewalt gefallen sein, seine Stimme übertönt das Rattern der Achterbahn und erwischt jedes Ohr. Die Menschen bleiben stehen. „Traut sich einer von euch gegen meine Jungs in den Ring?“
Wer den Mann, den Schultz als Jacob Bugner aus London vorstellt, zu Boden schlägt, kassiert 50 Euro. „Bar auf die Hand, ich zahle Diesen Beitrag weiterlesen »
Annakirmes lockt mit rasante Fahrten ins Paradies
von Burkhard Giesen 13.07.2010, 08:33

Düren. Kirmes-Fans werden jetzt schon die Stunden zählen. Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Es sind immer noch unendlich lange 18 Tage, bis die Dürener Annakirmes am 31. Juli mit drei Böllerschüssen eröffnet wird. Die gute Nachricht: Erstmals kann man sich am Kirmessamstag bereits um 11 Uhr – statt wie bisher stets um 15 Uhr – ins schrille Markt-Vergnügen stürzen.
«Paradiesisch schön!» lautet das Diesen Beitrag weiterlesen »
Clausthaler Schützen laden am Wochenende zum großen Volksfest

Den Glanz der großen weiten Volksfestwelt verkörpert der „Breakdancer“, seit Jahren beliebtes Stamm-Fahrgeschäft auf dem Clausthaler Schützenfestplatz. Archivfoto: privat
CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Die Schützengesellschaft Clausthal geht mit ihrem Volks- und Schützenfest wieder auf den alten Termin im Juli zurück. Am Wochenende vom 16. bis 19. Juli wird das größte Schützenfest des Oberharzes gefeiert. Zusätzlicher Besuchermagnet neben den Schausteller-Attraktionen auf dem Festplatz wird ein Flohmarkt sein.
Für die Besucher Diesen Beitrag weiterlesen »
Pützchens Markt bekommt Verlängerung
Von Georg Dreher, 14.07.10, 07:00h
Für Pützchens Markt werden in diesem Jahr die Karten neu gemischt. Die 643. rheinische Großkirmes beginnt bereits einen Tag früher. Die Kirmesstadt öffnet schon am frühen Abend des Donnerstag, 9. September, ihre Pforten.

BONN – Den Auftakt bildet um 18 Uhr eine After-Job-Party im Bayern-Festzelt. „Wir betrachten den vorgezogenen Beginn als Testlauf”, so Eva-Marie Zwiebler, die Leiterin der Bürgerdienste.
Der Fünf-Tage-Rahmen galt bisher als unantastbar. Alle Versuche, besonders der Schausteller, Pützchens Markt um einen Tag zu verlängern, scheiterten jahrzehntelang an Rat und Verwaltung. Im vergangenen Jahr hat Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Stimmen des Schützenfestes
Mal gruselig, mal lustig, mal rasend schnell, mal in die Länge gezogen: Das Schützenfest in Hannover redet mit vielen Stimmen. Ein Besuch in einer Sprecherkabine.
Arbeitsplatz Sprecherkabine: Siegfried Hainlein am Mischpult des “Break Dance”. © Peter Pyrcek
Die Gondeln des „Break Dance“ drehen sich in der Sonne. Bässe wummern, Haare wehen im Fahrtwind. „Jetzt geht’s aber noch mal richtig rund – volle Pulleee, Yipieehh, Uaha, Uaha“, hallt es aus den Lautsprechern – und in den Sitzen beginnen die einen zu jauchzen, die anderen langsam weiß um die Nase auszusehen. „Ein bisschen können die noch“, sagt Siegfried Hainlein, den Blick auf die rotierende Scheibe mit den tanzenden Gondeln gerichtet. Dann zieht er das Mikrofon zu sich heran und ruft mit typischer, leicht gepresster Schaustellerstimme: „Endspuuurt!“ Mit einem Knopfdruck am Echogerät zieht der Inhaber des „Break Dance“ seine Worte in die Länge, lässt sie widerhallen – und gibt dem Schützenfest so eine Stimme.
Hainleins Job ist das Reden, das Stimmungmachen, das Anheizen. Sein Arbeitsplatz ist die kleine Sprecherkabine auf der Plattform des „Break Dance“. Zwei Stühle haben darin Platz, ein Pult, mit dem Hainlein auch sein Fahrgeschäft steuert. An den Wänden hängt eine Pinnwand mit Fotos und einem Lebkuchenherz. „Das ist von Leuten, die sich für die schöne Fahrt bedanken wollten“, erzählt der 48-jährige Berliner. Er sei Schausteller in der fünften Generation – und ihm bereite es Freude, Menschen mit seinen Sprüchen zu unterhalten. „Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich mit zwölf Jahren das erste Mal im Fahrgeschäft meiner Eltern ins Mikro gesprochen habe – da war ich ziemlich nervös“, erzählt Hainlein.
Seitdem sind 36 Jahre vergangen, Hainlein hat Routine bekommen – und natürlich ein paar Standardsprüche parat. „Aber meistens schaue ich mir die Menschen an und entscheide dann spontan, was ich während der Fahrt erzähle.“ Den einen oder anderen könne man schon ganz gut auf die Schippe nehmen, erzählt Hainlein. Nur unter die Gürtellinie dürfe es niemals gehen. „Da hört der Spaß auf.“
Auch in der Sprecherkabine der „Großen Geisterbahn“ kennt man diesen schmalen Grat zwischen Schenkelklopfer-Humor und Geschmacklosigkeit. Dort kommen die schaurigen Sprüche überwiegend vom Tonband. Schauspielerstimmen hauchen den Besuchern Botschaften wie „Wir sehen uns in der Hölle“ oder „Ha, jetzt habe ich dich“ ins Ohr. „Bevor wir die Tonbänder kaufen, bekommen wir Demotapes und manchmal sagen wir auch: Das ist uns zu heftig“, erzählt Geisterbahnbetreiberin Maryline Schütze. Sie kommt aus einer alten Schaustellerfamilie, hat in die Geisterbahnbranche jedoch eingeheiratet – und liebt es, mit ihrer Stimme und ihren Ansagen die Besucher in ihr Fahrgeschäft zu holen.
„Als Schaustellerkind will man eben immer ans Mikrofon. Da muss man auch nichts auswendig lernen, das kommt von selbst“, sagt Schütze und beginnt zu sprechen. „Jetzt dabei sein. Der Gruselspaß für die ganze Familie. Erleben Sie Hexen, Monster, Gespenster“, hallt es kurze Zeit später über den Schützenplatz. Ein paar Meter entfernt, am „Hau-den-Lukas-Stand“, ist schon von Weitem die raue Stimme von Werner Steinröder zu hören. „So meine Herren, die Kalorien von der Bratwurst müssen abtrainiert werden – machen Sie den Quatsch doch einfach mal mit“, ruft er den flanierenden Besuchern zu.
Als Karnevalist locke er die Menschen vor allem mit Humor an seinen Stand. „Entbehrlich ist hier schließlich alles, da muss man sich schon was einfallen lassen“, sagt der 65-Jährige und drückt einem kleinen Mädchen den Hammer in die Hand. „So junge Dame, gib alles“, sagt Steinröder – und wird ebenso wie Hainlein und Schütze noch Stunden weiterreden.
Doch wenn um Mitternacht die Stimmen des Schützenfestes verstummen, dann werden sie die Stille in ihren Wohnwagen genießen, schweigend einen Film schauen oder ein Buch lesen. „Nur Horror kommt nicht infrage“, sagt Schütze. „Davon habe ich den ganzen Tag schließlich schon genug.“
Die Idee war spontan und schnell auf einen Bierdeckel gekritzelt. Diesen Sommer wird der größte deutsche Freizeitpark bereits 35 Jahre alt.
Spaß seit 35 Jahren: Europa-Park Rust
Foto: Europpapark Rust/Bernhard Rein
Die ersten Skizzen entstanden auf einem Bierdeckel: Mit einigen Bleistiftzeichnungen abends in der Kneipe wurde die Idee zum Bau des Europa-Parks im badischen Rust (Ortenaukreis) geboren. Anfangs glaubte kaum jemand an das Vorhaben – doch es entwickelte sich rasant zu einer unternehmerischen Fahrt nach oben.
Inzwischen ist man Branchenprimus, mit jährlich mehr als vier Millionen Besuchern und 3100 Mitarbeitern der größte saisonale Freizeitpark weltweit. Diesen Sommer wird er 35 Jahre alt. Gegründet wurde der Europa-Park am 12. Juli 1975.
„Am Anfang haben uns die meisten für verrückt erklärt. Wir galten als Exoten, ohne Aussicht auf Erfolg“, erinnert sich Franz Mack. Der gelernte Karosseriebauer, der Anfang März 89 Jahre alt wurde, ist Seniorchef des Parks sowie des traditionsreichen Karussell- und Achterbahnherstellers Mack Rides in Waldkirch (Kreis Emmendingen). Dieses Familienunternehmen, nach eigenen Angaben weltweit führend beim Bau von Fahrattraktionen, ist 230 Jahre alt.
Im Jahr 1975, als er bereits 54 Jahre alt war, gründete Franz Mack gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Roland den Europa-Park. Er betrat damit Neuland, Freizeitparks gab es in Deutschland und Europa damals kaum. „Gedacht war der Park ursprünglich als lebendiges Schaufenster, als Ausstellungsraum für unsere Produkte.“ Die Fahrgeschäfte und Attraktionen für Schausteller in der ganzen Welt sollten nicht nur auf dem Papier, sondern auch im täglichen Betrieb und passenden Umfeld präsentiert werden.
Doch mit ihren Plänen stießen die Unternehmer auf wenig Gegenliebe. Schon die Standortsuche verlief problematisch und dauerte mehrere Jahre. Im ehemaligen Rheinfischerdorf Rust wurden die Macks schließlich fündig. Mitten im Dorf, in einem malerischen Schlosspark, wurden die ersten Fahrgeschäfte aufgebaut. Für die passende Kulisse sorgt bis heute ein mittelalterliches Schloss aus dem Jahre 1442.
Das Umfeld blieb kritisch: „Der Pleitegeier kreist über Rust“ titelte eine örtliche Zeitung. Die Macks, die den Park ursprünglich verpachten wollten, fanden weder einen Betreiber noch einen Wirt. „Es gab einfach niemanden, der das machen wollte. Zwei Tage vor der Eröffnung standen wir völlig alleine da“, sagt Mack: „Aus der Not heraus haben wir den Park dann in Eigenregie geführt.“ Aus den Fahrgeschäft- und Wagenbauern wurden Freizeitunternehmer. „Heute sind wir froh darüber.“ Es ist ein profitables Geschäft geworden.
„Der Europa-Park hat in Deutschland schon früh einen Trend gesetzt“, sagt der Freizeitforscher Hermann-Josef Kiel von der Hochschule Heilbronn. Das Erfolgsrezept sei, dass der Park stetig gewachsen sei und dass jedes Jahr in neue Attraktionen und Anlagen investiert wurde. Dadurch habe der Park in Rust schnell eine Vorreiterrolle eingenommen und eine ganze Branche angeschoben.
„Wir haben investiert, ohne jemals einen Pfennig oder einen Cent Subvention bekommen zu haben“, sagt Parkchef Roland Mack (60). In den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten seien rund 600 Millionen Euro in den Park gesteckt worden. Gebaut wurden vier Hotels. Der Europa-Park verfügt damit über die größte zusammenhängende Hotellandschaft Deutschlands. Mit dem Bau eines fünften, rund 1000 Betten zählenden Hotels, soll noch dieses Jahr begonnen werden.
„Der Europa-Park ist ein Touristenmagnet ohne Beispiel und ein Jobmotor für die gesamte Region“, sagt der Bürgermeister des 3700 Einwohner zählenden Ortes Rust, Günter Gorecky (SPD). War der Park 1975 noch 12 Hektar groß, so sind es heute 85 Hektar – Tendenz weiter steigend. Mehr als 8000 Arbeitsplätze in der Region sind von dem Park abhängig – vom Handwerker bis zum Dienstleister. Jährlich werden mehr als 1300 Tagungen in dem Park organisiert. Die Attraktionen des ersten Jahres, unter anderem eine Märchenallee und eine Wichtelhausenbahn, begeistern Besucher noch heute.
„Ein Teil unserer Erfolgs liegt darin begründet, dass wir auf dem Boden geblieben sind“, sagt Roland Mack. „Wir haben unser Geld nicht an die Börse gegeben, sondern in das Unternehmen gesteckt. Und machen unsere Geldgeschäfte bis heute über die örtliche Volksbank. Sie war damals die einzige Bank, die an uns geglaubt hat.“
Auch die Zukunft des Familienunternehmens ist bereits gesichert. Roland Macks Söhne Michael (31) und Thomas (29) arbeiten bereits in der Geschäftsführung mit. In der 230-jährigen Mack-Unternehmensgeschichte vertreten sie die achte Generation.
Sonderaktionen: Vom 12. bis zum 18. Juli 2010 feiert der Europa-Park sein 35-jähriges Bestehen mit einer Geburtstagswoche und zahlreichen Sonderaktionen. Wer 1975 geboren wurde, hat freien Eintritt.
Europa-Park, Europa-Park-Straße 2, 77977 Rust, www.europapark.de
Lesen Sie auch: Der Europa-Park baut ein fünftes Hotel
Reutlinger Sommerfest beginnt
REUTLINGEN. Auf den Bösmannsäckern wurde in den letzten Tagen fleißig geschraubt und montiert. 25 Schausteller sind?s, die sich hier fürs Sommerfest rüsten, das heute, Freitag beginnt. Spaß und Unterhaltung bietet es bis einschließlich Sonntag, 27. Juni.
Und die Pause kann hier zu einem Diesen Beitrag weiterlesen »
Familiäre Atmosphäre gegen Schwörmontags-Ballermann
Ulm. Der Tradition verpflichtet und dem Modernen gegenüber aufgeschlossen – so sieht sich das Ulmer Volksfest, das heute Abend eröffnet wird. Bis zum Schwörmontag locken Marktkaufleute und Schausteller.
Es war der deutsche König Sigismund von Luxemburg (1368 bis 1437), der der freien Reichsstadt Ulm im Jahr 1429 das Privileg zuerkannte, im Sommer einen eigenen Jahrmarkt und eine Messe abhalten zu dürfen. Was die aktuellen Ulmer Volksfestmacher als die Geburtsstunde ihrer Veranstaltung begreifen. 1962 ist das Volksfest vom Münsterplatz mitten in der Stadt auf den Volksfestplatz in der Friedrichsau umgezogen. Im nächsten Jahr findet es dort also zum 50. Mal statt. Was sicher ein Anlass zum Feiern ist. Doch im Moment blicken die Veranstalter eher gespannt auf das diesjährige Fest, spüren sie doch seit dem vergangenen Jahr eine Art Aufbruchsstimmung drunten in der Au. Diesen Beitrag weiterlesen »

Autoscooter als Familienbetrieb: Wilbert Strothenke ist auf den Jahrmärkten und Festen der Region aufgewachsen. Schon seine Eltern und Großeltern waren Schausteller. Foto: Martin
Dinklage (jm) – Ein Leben auf dem Rummel – für Wilbert Strothenke ist das Alltag. Er ist von Beruf Schausteller. Seit vielen Jahren ist er mit seinem Autoscooter auch auf der Dinklager Kirmes zu Gast. Vor dem Startschuss am Samstagnachmittag gibt es für viel Arbeit.
Etwa zwei Tage baut Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Niederländer Colin Buwalda ist mit dem “Spinning Coaster” erstmals in Arnstadt.
Foto: Hans-Peter Stadermann
Arnstadt. “Spinning Coaster” heißt die Achterbahn, Diesen Beitrag weiterlesen »
Reutlinger Sommerfest beginnt
Rummel – Ab morgen geht es auf den Bösmannsäckern wieder rund
REUTLINGEN. Auf den Bösmannsäckern wurde in den letzten Tagen fleißig geschraubt und montiert. 25 Schausteller sind?s, die sich hier fürs Sommerfest rüsten, das heute, Freitag beginnt. Spaß und Unterhaltung bietet es bis einschließlich Sonntag, 27. Juni.
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Heute legen die Schausteller noch letzte Hand an die Fahrgeschäfte an, morgen laden sie zum Amüsement ein.
Neu in Münster ist der “Sky Flyer”. Mit ihm geht es schwungvoll rund zwischen Himmel und Erde. Etwas ruhiger geht es mit dem Riesenrad in luftige Höhen. Das “Wonder Wheel” erlaubt einen weitreichenden Blick über die Stadt bis in das Umland aus 45 Metern Höhe

Ordentlich rund und gleichzeitig hoch hinaus geht es auch mit dem “Skater”, “Circus-Circus” und dem Kettenkarussell “Wellenflug”. Tempo und Action erwartet die Besucher der “New World 3000″. Ausgeklügelte Technik vermittelt die Illusion, Darsteller in einer Filmwelt zu sein. Diesen Beitrag weiterlesen »
Domweih in Fakten und Zahlen
Verden – (reg) · Die Aufbauarbeiten schreiten voran, die meisten Fahrgeschäfte stehen bald und auch die Bummelpässe gehen weg wie warme Semmeln. Marktmeister Rüdiger Nodorp misst noch schnell aus, ob auch alles seine Richtigkeit hat, damit die Domweih 2010 starten kann.
60 Tonnen, die erstmal aufgebaut werden müssen. Der Break Dancer gehört zu den alljährlichen Highlights auf der Domweih.
Rüdiger Nodorp zieht seine Runden über das Domweihgelände und Diesen Beitrag weiterlesen »
Sonniger Start für Sterkrader Kirmes

Oberhausen. Mit viel Sonne ist in Oberhausen-Sterkrade die Fronleichnamskirmes gestartet. 350 Schausteller tummeln sich auf 2,5 Kilometern in den Straßen des Stadtteils. Die weitesten Ausblicke ermöglicht das Riesenrad “Expo Star”.
Im Gegensatz zum “feucht-unfröhlichen” Start des Rummels im vergangenen Jahr können sich Schausteller und Gastronomie zum Auftakt der Fronleichnamskirmes 2010 über das Wetter wahrlich nicht beklagen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Achterbahn ist die Attraktion
Viersen (RP) Heute startet die Viersener Kirmes mit einem besonderen Fahrspaß. Mit “Magic Mouse” ist erstmals nach Jahrzehnten wieder eine Achterbahn auf dem Hermann-Hülser-Platz aufgebaut. Die Kirmes dauert bis Montag.
Ein tolles Kirmes-Fest verspricht Edi Tusch fürs Wochenende. Diesen Beitrag weiterlesen »
Expo Star ersetzt das Bellevue-Riesenrad
Düsseldorf (RPO) Es ist 60 Meter hoch, wiegt 450 Tonnen und kann bis zu 350 Fahrgäste aufnehmen: Das neue Riesenrad auf der Düsseldorfer Rheinkirmes. Der Schausteller Oscar Bruch junior wird mit der „Expo Star“ vom 17. bis 25. Juli auf den Rheinwiesen zu Gast sein.
Insgesamt ist das neue Fahrgeschäft vier Meter höher als das Bellevue-Riesenrad, das bisher das Bild der größten Kirmes am Rhein prägte. In Oberhausen-Sterkrade feiert es seine Kirmes-Premiere, bisher wurde es nur bei größeren Messen und Ausstellungen genutzt. „Zuerst stand es auf der Expo in Hannover, danach in der Schweiz“, sagt Bruch. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Berch 2010: Auf Rekord-Kurs
Erlanger Bergkirchweih lockt die Massen an

ERLANGEN – Die Erlanger Bergkirchweih auf Rekordkurs: Nach fünf Tagen haben bereits über eine halbe Million Gäste das Open-Air-Volksfest besucht.
Das sonnige Wetter hat den Festwirten und Schaustellern der Erlanger Bergkirchweih einen Traumstart beschert. Vor allem am Sonntag pilgerten die Kirchweih-Fans in Massen in die Hugenottenstadt. Bereits am Vormittag waren die Plätze auf den Bierkellern fast komplett besetzt. Auch am Nachmittag und Abend riss der Besucherstrom nicht ab. Geschätzte 200.000 Menschen sorgten für einen Rekordbesuch. Noch vor der Kirchweih-Mitte wird die Besucherzahl mit über einer halben Million angesetzt. Zum Vergleich: Bei gutem Wetter kamen in der Vergangenheit an zwölf Tagen knapp eine Million Menschen nach Erlangen.
Kirmes-Aufbau: Der Verkehr wird umgeleitet

Menden. Die meisten der mehr als 200 Pfingstkirmes-Schausteller sind bereits in Menden eingetroffen. Doch erst Donnerstag ab 18 Uhr wird aus der Mendener Innenstadt eine Kirmesmeile.
Mit dem so genannten zeitversetzten Einfahren der Großfahrzeuge ist dafür gesorgt, dass es nicht zu Chaos auf Unnaer Straße und Hauptstraße kommt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lehe. „Der Beruf Schausteller ist schwieriger als er aussieht. “ Das stellte Christian Uhse, Inhaber des Karussells Krake, gleich zu Anfang seiner gestrigen Führung klar. 20 Lesern der NORDSEE-ZEITUNG verschaffte er einen Blick hinter die Kulissen des Bremerhavener Frühjahrsmarkts. Sie hatten die Führung bei einer NZ-Aktion gewonnen – und bekamen Überraschendes zu hören. Von Daniel Wehner

Mit Eifer dabei : Christian Uhse berichtet NZ-Lesern von den Herausforderungen seines Geschäfts. Foto ls
Denn Uhse holte schnell die Meinung seiner Gäste ein. „Was glauben Sie, wie viel kostet ‚die Krake‘?“ 500 000 oder eine Million Euro? Diesen Beitrag weiterlesen »
Ehepaar Gisela und Detlef Schau seit fast 40 Jahren auf dem Rotenburger Jahrmarkt immer dabei
Einer Familientradition gefolgt
Rotenburg – ROTENBURG (go) · Das Ehepaar Gisela und Detlef Schau aus Nienburg an der Weser lernte sich vor genau 38 Jahren auf dem Jahrmarkt kennen. Beide kommen aus traditionsreichen Schaustellerfamilien. Als Amors Pfeil sie dann vor fast vier Jahrzehnten mitten ins Herz traf, beschlossen sie, zu heiraten und sich gemeinsam eine Zukunft aufzubauen.

Das Ehepaar Gisela und Detlef Schau freuen auf die Kinder.












































